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6i-Klasse Coding Week Paderborn

ein Beitrag von Christian Dürager, Bastian Aumüller, 6i


Noch von der Müdigkeit gepackt, trafen sich die Schülerinnen und Schüler der 6i am 8. Mai um 6:30 in der Haupthalle des Hauptbahnhofs. Halbschlafend, jedoch aufgeregt für die anstehende Woche, fand jeder im Zug ein angenehmes Plätzchen für die nächsten zwei Stunden. Die Zugfahrt ging schnell vorüber und im Münchner Hauptbahnhof angekommen, machten sie sich auf den Weg zu ihrem neuen Gleis und warteten auf ihren zweiten von drei Zügen, die sie brauchten, um nach Paderborn zu reisen. Die 6 stündige Fahrt nach Kassel war mit sehenswürdigen Landschaften und alten Gebäuden erfüllt. Die langgezogene Fahrt riss die Schüler der 6i in ihren Bann und nach einiger Zeit waren fast alle in einem tiefen Schlaf gefallen. Der Umstieg in den Zug nach Kassel erfolgte relativ ereignislos und ehe sie sich versahen, waren sie schon in Paderborn angekommen. Am Abend des Tages wurde nach einem Rundgang in der Innenstadt ein Festmahl bei einem All You Can Eat Buffet veranstaltet.


Am Morgen des folgenden Tages wurde zuerst herzhaft im Hotel gefrühstückt, bevor es direkt weiter zum Ahorn-Sportpark ging, wo drei unterhaltende Spiele gespielt wurden. Nach dem Mittagessen ging es zum Heinz-Nixdorf-Museum, wo die Klasse ihre Workshops durchführen würde. Nach einer Führung im Museum hieß es direkt zum Schülerlabor im dritten Stock, wo ein Workshop zum Thema LEDs gemacht wurde. Als der dreistündige Workshop vorbei war, ging es wieder am Abend in die Innenstadt zur L’Osteria.


Die zweite Nacht überstanden, kamen die Schüler der 6i-Klasse runter frühstücken, um sich für den Tag zu stärken. Als alle fertig waren, machten sie sich auf den Weg zum dritten Workshop der Woche. Dieser Workshop hieß “Rot, Gelb, Grün”. Wie man vom Namen vielleicht schon erkennen kann, handelte es sich in diesem Workshop um Ampelschaltungen. Dort konnte man manuell mit verschieden Kabeln und Leds selber Ampelschaltungen bauen. Nach diesem Workshop hatten wir eine Stunde und 30 min Zeit, sich selbst zu beschäftigen. Dann waren wir im nächsten Workshop mit dem Namen “ Kollege Roboter”. Bei diesem Workshop konnten wir einen Kugelroboter mit einem IPad verbinden und Steuern. Sei es mit Zeichnungen oder Blöcken (Scratch). Die Steuerung gelernt, machten die Schüler einen Wettkampf, indem sie mit den Robotern eine bestimmte Strecke nachfahren mussten und wer diese Strecke am besten gefahren ist, (ohne Fehler und coolen Sound Effekten) hat gewonnen. Nach diesem Workshop sind wir in die Stadt gegangen, haben uns in Gruppen aufgeteilt, um an verschiedenen Orten zu Essen. Manche aßen Steak, die Anderen Kebab und Dürüm. Danach sind wir zurück zum Hotel und legten uns schlafen.


Der letzte Tag der Workshops verlief ungefähr gleich wie die anderen, jedoch war das Wetter an jenem Tage nicht das Gelbe vom Ei. Am Vormittag wurde mit einem Microbit gecoded, der Geräusche und Lightshows, die man ihm einprogrammierte, wiedergab. Danach gab es nach einer kurzen Mittagspause noch einen Blitzrundgang durch das Museum, wo wir nach Anhaltspunkten zu den Gründervätern der Informatik suchten mussten. Am Abend ging es dann in die Stadt, wo die Klasse frei herumlaufen durfte.

Am Freitag sagte die Klasse Lebewohl zu Paderborn, aber nicht ohne die Kräftigung am Frühstücksbuffet des Hotels. Der Zug, der sie von Kassel nach München befördern sollte, war unglücklicher Weise verspätet, dank unbefugtem Aufenthalt auf den Gleisen. Der Rest der Reise war mit Schlafenden Schülerinnen und Schülern verziert bis es, nach 12 Stunden Reise, endlich ins Wochenende ging.








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